Bei seinen Sommer-Shows in Deutschland gehorcht der umtriebige Jarre seinen hohen Ansprüchen: “Ich habe für alle Lokalitäten ein entsprechendes Sound-Design aus unterschiedlichen Klang-Modulen entwickelt. Ich mache Musik, gerade weil mich die Entwicklung sogenannter Sound-Scapes maßgeblich interessiert.

Es ist ein mathematisch geregelter Prozess, allerdings mit reichlich Gefühlen angereichert, umgesetzt im audio-visuellen 3D-Format…” (RuhrNachrichten). Wem also der Weg nach Masada zu weit ist, der kann den Godfather der elektronischen Musik und seine majestätischen Sound-Bild-Landschaften im Juli in Berlin und Bonn erleben.