“Sperrt mich ja nicht in einen Käfig. Ich bin kein Soul- oder Blues-Man. Kein reiner Jazzer, auch kein Rocker.” (‚Rolling Stone’).

Charles Pasi ist ein Großmeister im Spiel mit verschiedenen Klangfarben und im Negieren von Genregrenzen. Ende Oktober kommt der mit einem Blue-Note-Plattenvertrag geadelte Franko-Italiener zur Vorstellung seines neuen Albums Bricks nach Berlin und Hamburg. Wenn es ums Grundsätzliche geht, hält es der Mundharmonika spielende Anfangdreißigjährige ganz mit “Duke” Ellington: “Es gibt nur zwei Arten von Musik: gute Musik und die andere Art.” Charles Pasi, der schon mit Carla Bruni und US-Free-Jazz-Maestro Vernon “Archie” Shepp kollaborierte, nutzt die volle Palette der ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten: “Ich versuche, alles auf natürliche Art und Weise miteinander zu kombinieren.”

Auch Blues und Jazz haben fremde Einflüsse, zum Beispiel afrikanische und europäische. Wenn ich komponiere, ist alles sehr visuell. Meine Musik entspricht etwa dem Originalsong meines Lebens. Man kann sie mit einem Tagebuch vergleichen, welches ich nie geschrieben habe.

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Im Herbst erscheint seine dritte CD. Mehr Infos… Hier könnt ihr das Album mit etwas Glück gewinnen.

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charlespasi.believeband.com