A cappella, nur unter Einsatz seiner Stimmbänder, fliegt der senegalesische HipHop-Dandy, Leader der legendären Senerap-Gruppe Daara J, zusammen mit einer fünfköpfigen Vokalband auf den Flügeln des Gospel hoch hinauf in spirituelle Höhen. Seine Rapflows kommen aus dem Jazz und verbinden sich weich und melodiös mit der schwarzen Musik der Afroamerikaner, ohne ihren westafrikanischen Ursprung zu verleugnen. Schon gar nicht in den politisch engagierten Texten. Gänsehaut ist garantiert – ob man nun Soul oder Folk liebt, Reggae, Jazz oder Rap!

In Frankreich bereits einer DER Newcomer, der im Zénith auftritt, der wichtigsten Konzerthalle des Landes und jetzt auch international in den Startlöchern steht: Faada Freddy veröffentlichte sein Debütalbum „Gospel Journey“ am 29. April 2016 bei Caroline International/Universal Music. Produziert wurde „Gospel Journey“, vielschichtiges Vokalkunstwerk und Pop-Statement zugleich, von As’, der zuvor unter anderem für Imanys gefeierten Erstling „The Shape Of A Broken Heart“ hinter den Reglern gestanden hatte (ein Platinerfolg in Frankreich und etlichen anderen europäischen Ländern).

 

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