Ihr Debütalbum „Fatou“ und die darauf folgenden Aktivitäten machten die malische Künstlerin Fatoumata Diawara zu einer der wichtigsten Vertreterinnen moderner afrikanischer Musik. Sie nahm mit Bobby Womack und Herbie Hancock auf; spielte Glastonbury und andere große Festivals und tourte mit dem kubanischen Pianisten Roberto Fonseca.

Fenfo (25.05.2018, Wagram/Monturo/Indigo)

Sie gründete eine westafrikanische „Supergroup“ mit Amadou und Mariam, Oumou Sangaré und Toumani Diabaté, um ein Lied aufzunehmen, das Frieden in ihrer Heimat forderte; und begab sich an Bord von Damon Albarns Africa Express, wo sie sich als Höhepunkt eine Bühne mit Sir Paul McCartney teilte.

Parallel setzte sie ihre Karriere als Schauspielerin fort, unter anderem in den Filmen Timbuktu (2014) und Mali Blues (2015).

Auf ihrem neuen Album „FENFO“ (was übersetzt „etwas zu sagen“ bedeutet) verbindet sie die Modernität der elektrischen Gitarre mit den alten afrikanischen Streichinstrumenten Kora und Ngoni und kombinert Kit-Drums mit den zeitlosen Rhythmen der traditionellen Perkussion. Begleitet wird sie u.a. von dem französischen Superstar Matthieu Chedid aka M, der neben der Co-Produktion Gitarre und Keyboards spielt, dem brillanten Cellisten Vincent Ségal und dem Kora-Spieler Sidiki Diabaté. Mutig experimentell und doch respektvoll gegenüber ihren Wurzeln, ist es eine CD, die Fatoumata Diawara als die Stimme junger afrikanischer Frauen definiert – stolz auf ihr Erbe, aber mit einer Vision, die zuversichtlich in die Zukunft blickt und eine universelle Botschaft darstellt.

„Fenfo“ ist ein Album, das keine Grenzen kennt. Fatoumata verbindet hier die Modernität der elektrischen Gitarre mit den alten afrikanischen Saiteninstrumenten Kora und Ngoni, sie kombiniert Kit-Drums mit den zeitlosen Rhythmen der traditionellen Perkussion. Begleitet wird sie unter andrem von Matthieu Chedid (Gitarre und Keyboards), dem brillanten Cellisten Vincent Ségal und dem Kora-Spieler Sidiki Diabaté.

www.fatoumatadiawara.fr

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