Wenn ein Chanson durch japanische Gedichtformen inspiriert und dann mit dem Sound der US-Wüste garniert wird, dann entsteht ein neues Album von Fredda. Wenn der Klang der Worte allein schon musikalische Poesie wird und eigentlich keine Übersetzung braucht, dann ist eine Sängerin, Texterin und Komponistin am Werk, die frankophonen Pop in eine Kunstform verwandelt. Freddas konsequente Weiterentwicklung erweckt ein Chanson voller Tiefgang und Seele zum Leben. Vorläufiger Höhepunkt: ihr neues Album „Land“.

 

„LAND“ ( 16.06.2017, Le Pop Musik / Groove Attack)

 

Und das sagt die Presse: „Ein Album, das von Anfang bis Ende überzeugen kann. Perfekter kann anspruchsvoller Franco-Pop eigentlich gar nicht mehr sein.“ (Sound & Image)

„So dicht und melodiös, dass man glaubt, einen Jahrzehnte alten Klassiker im Ohr zu haben.“ (Intro)

„Musikalisch akribisch aufbereitet mit einnehmenden Melodien und fein nuancierten Arrangements ergibt sich indes ein noch wesentlich reichhaltigerer Kunstgenuss.“ (Musikwoche)

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