Manchmal taucht jemand am musikalischen Horizont auf, der seine Hörer entzückt und verzaubert, ganz eigene Klangwelten erschafft und damit zu einer ’Marke’ wird. So einer war und ist Jean-Michel Jarre, kurz JMJ. Im Juli ist Jean-Michel Jarre in Berlin und Bonn zu sehen!

 

Eigentlich reicht schon die Nennung seines Namens, und wir wissen, dass wir von großen Musikereignissen reden, von Niedagewesenem, von Liveshows der  ganz besonderen Art an ganz besonderen Orten.

Der heute 68-Jährige hat längst seinen festen Platz im Olymp der populären Musik. Geboren am 28. August 1948 in Lyon, gehört Jarre nicht nur zu den Begründern der elektronischen Musik – er setzte auch Standards, was die spektakulären Möglichkeiten von Live-Performances derselben anbetrifft. Die heutige DJ-Kultur wäre ohne Jarre, den Musiker, Komponisten, Produzenten und Performer, nicht denkbar. 1976 veröffentlichte der Sohn des berühmten französischen Filmmusikkomponisten und -dirigenten Maurice Jarre sein im eigenen, provisorischen Heimstudio aufgenommenes Hit-Album Oxygene, das bis zum heutigen Tag weltweit über 18 Millionen Einheiten verkauft hat. Insgesamt hat der Klangvisionär über 80 Millionen Einheiten abgesetzt. Und mit den immensen Besucherzahlen seiner Live-Konzerte trug er sich mehrfach ins Guinness Buch der Rekorde ein.

2015 setzte er mit Electronica 1: The Time Machine, erneut Maßstäbe. Und 2016 spann Jarre mit Electronica 2: The Heart Of Noise den Faden weiter und begeisterte bei seinen sechs Deutschlandkonzerten Tausende von Besuchern.

Nach seinem Millennium-Konzert an den Pyramiden von Gizeh in Ägypten mit über 800.000 Zuschauern, dem Konzert für Toleranz am Pariser Eiffelturm vor 2,5 Millionen Menschen, dem Rendez-Vous Houston – seinem Tribute-Konzert für die NASA – vor 1,3 Millionen Zuschauern in Texas und der Feier anlässlich Moskaus 850. Geburtstag mit dem größten Konzert aller Zeiten vor 3,5 Millionen Menschen, wählt Jean-Michel Jarre als nächste Station Masada in Israel: ”Live @ The Dead Sea“ heißt das Motto dieses im April stattfindenden Spektakels. Und dort am Toten Meer und bei den Sommer-Shows in Deutschland gehorcht der umtriebige Jarre seinen hohen Ansprüchen: ”Ich habe für alle Lokalitäten ein entsprechendes Sound-Design aus unterschiedlichen Klang-Modulen entwickelt. Ich mache Musik, gerade weil mich die Entwicklung sogenannter Sound-Scapes maßgeblich interessiert. Es ist ein mathematisch geregelter Prozess, allerdings mit reichlich Gefühlen angereichert, umgesetzt im audio-visuellen 3D-Format…” (RuhrNachrichten). Wem also der Weg nach Masada zu weit ist, der kann den Godfather der elektronischen Musik und seine majestätischen Sound-Bild-Landschaften im Juli in Berlin und Bonn erleben.

Hier Freikarten für Berlin gewinnen

www.jeanmicheljarre.com

www.facebook.com/jeanmicheljarre

www.twitter.com/jmjarre

www.dodotickets.de