Die Kindheitsfreunde Sänger Nick Klein und Producer Ferdous Dehzad aka KLYNE machten erstmalig mit ihrer umjubelten, auf Aesop erschienenen Debüt-EP „Paralyzed“ von sich reden sowie mit ihrem ersten Remix, einer Neubearbeitung des Disclosure-Tracks „Omen“ mit einem Feature von Stan Smith, auf persönliche Anfrage der beiden Brüder und Sam selbst.

Später unterzeichneten sie bei Because Music, wo sie ihre ersten beiden Singles „Don’t Stop“ und „Water Flow“ veröffentlichten. Jetzt ist am 30. Juni bei Because / Warner ihr Debütalbum Klyne erschienen. Ihre unkonventionellen Pop-Produktionen sowie die begleitenden, stets gut durchdachten Visuals sprechen eine Sprache für sich.

Ihre ersten beiden Tracks bei Because „Don’t Stop“ und „Water Flow“ katapultierten sich an die Spitze der Hype Machine-Charts und erfuhren namenhaften Support von meinungsführenden Medien wie i-DPigeons & PlanesThe Fader oder Noisey  sowie reichlich Airplay von Radiosendern wie BBC RADIO 11Xtra6 Music und Beats1. „Water Flow“ generierte indes rasend schnell über sieben Millionen Streams auf Spotify, Tendenz weiter steigend.

Mindestens ebenso originell wie ihre frühen Single-Releases sind die dazugehörigen Musikvideos. Die renommierte Londoner Choreographin und Filmemacherin Holly Blakey (Florence and the Machine, Jungle, Coldplay, Young Fathers) führte beim umwerfenden Clip zu „Don’t Stop“ Regie, während das eindrucksvolle Video zu „Water Flow“ unter Aufsicht von Thomas Ralph entstand.

KLYNE spielen auf dem Hamburger Dockville Festival, welches vom 18. – 20. August stattfindet.

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