Der junge Mann, der buchstäblich über Nacht zum Star wurde, hat offenbar mit seinem Sound einen Nerv getroffen und AfroTrap in seiner Heimat auf ein neues Level gehoben.

Sein Debütalbum erhielt Doppelplatin, seine im Juli auch in Deutschland erschienene Compilation „Afrotrap Volume 1“ liefert eine Tracklist der besten Songs aus der Feder des jungen MCs und wird durch eine Reihe toller Feature-Gäste ergänzt. Darauf beweist MHD, warum seinem Stil aus afrikanischen Rhythmen und Rap-Lyrics ein besonderer Stellenwert im Hip Hop zugesprochen wird. MHDs Beats sind innovativ, die Lyrics dazu ehrlich. Die Themen stammen aus seinem 19. Arrondissement von Paris und unterscheiden sich von den ewiggleichen und unendlich langweiligen Gangster-Geschichten um Kohle, Kaltmachen und Kamillentee-Verachten wie Martin Scorsese von „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“: denn sie sind real. Das – und natürlich der komplett neue Sound, der sich sehr einfach gesagt aus Afro-Beats und Trap zusammensetzt – macht MHD so speziell und erfolgreich. Erst seit knapp anderthalb Jahr stellt MHD, der vor seiner Karriere als Pizzabote unterwegs war, den HipHop vom Kopf auf die Füße und hat schon jetzt einen gewaltigen Einfluss auf Kollegen in Frankreich, aber auch in den USA, wo er eben eine umjubelte Tour gespielt hat und Künstler wie Diplo oder Drake zu seinen größten Fans zählen.

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