Die oberste Liga der Funk-Jazz-Szene meldet sich zurück! Nojazz holen sich bei ihrem neuen Album „Soul Stimulation“ die Legenden Stevie Wonder und Maurice White mit ins Boot und lassen Dancefloorjazz mit Funk und Hip Hop verschmelzen. Das bereits fünfte Studioalbum der französischen Band Soul Stimulation ist als CD und LP erhältlich auf Pulp Music.

ALBUM

Soul Stimulation (02.03.2018, Pulp Music / Broken Silence)

Man könnte es fast schon unter Etikettenschwindel verbuchen, denn einen unpassenderen Namen als Nojazz hätte sich die Formation schwerlich auswählen können – die jazzaffinen Franzosen verquirlen Drum&Bass, HipHip und Ethnoelemente mit Jazzgebläse und Synthesizer, bleiben aber dem Jazz treu. Die fünf Musiker sind Pascal Reva am Bass und Schlagzeug, Philippe Sellam am Saxophon, Philippe Balatier am Keyboard, Jeffrey am Gesang und Sylvain Gontard an der Trompete.

Seit ihrer Gründung im Jahr 2002 absolvierten Nojazzjahrelang einen LiveAuftritt nach dem anderen. Sie spielten bereits in mehr als 50 Länder auf der Welt und auf renommierten Jazz Festivals wie Montreal Jazz Festival, Miami JVC, Jazz Open Stuttgart, Nice Jazz Festival und viele andere. Innerhalb nur weniger Jahre haben sie es geschafft, in die oberste Liga der Funk-Jazz-Szene aufzusteigen. International wohlgemerkt, denn zuhause in Frankreich waren sie sowieso schon längst gefeierte Jazzstars. In Sachen Dancefloorjazz haben sie bereits mit Weltstars wie Earth, Wind & Fire, Bishop Lamont und Teo Macero, dem legendären Produzent von Miles Davis, zusammengearbeitet.

Auf ihrem neuen Album Soul Stimulation bekommen sie prominente Unterstützung von Stevie Wonder, der bereits auf ihrem 2005er Album „Have Fun“ mitgewirkt hat. Auf zwei Tracks findet er sowohl gesanglich als auch an der Mundharmonika seinen Platz. Vor seinem Tod nahm auch Maurice White noch zwei Songs mit Nojazz auf und zaubert mit „Nobody Else“ eine groovige Jazzbalade. Auch aus der modernen Rapszene bekommen sie Unterstützung von Bishop Lamont, der bereits mit Dr. Dre, The Game und Busta Rhymes zusammenarbeitete, und verleihen Songs wie „Have Fun (Feat. Stevie Wonder)“ eine moderne Note mit smoothem Rap. Abwechslungsreiche Grooves, treibende Bläser und einprägsame Hooklines preschen durch die Wände und machen gute Tanzlaune. Nojazz beweisen, dass Funk, Jazz und Hip Hop als Basis mit den druckvollen Elementen moderner Clubmusik funktionieren.

Im März auf Tour

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