Ihre Auftritte begeistern mittlerweile auf allen Festivals von Montreux, Paris und Montreal. Im Treibhaus sind wirs schon länger….
NoJazz, NoJazz, NoJazz – you never know what’s going to happen, but you’ll have fun!“ Die Franzosen Nach st.Germain, Cinematic Orchestra… . Sie stellen schon wieder die europäische Jazz-Szene auf den Kopf und sagen an was im Jazz langgeht – Direction Dance.


NoJazz leben die unterschiedlichen Backgrounds der Musiker: Sie strotzen vor Energie. Abwechslungsreiche Grooves, treibende Bläser und einprägsame Hooklines preschen durch die Konzerte und machen gute Tanzlaune. So richtig was zum Feiern und Abhotten. Funk und Hip Hop als Basis fusionieren mit den druckvollen Elementen moderner Clubmusik und ausgewählten Weltmusikanleihen aus der Karibik oder dem nahen Osten. Scratches, Samples und sonstiger Elektronikkram verschmelzen mit den ‚echten‘ Instrumentalisten zu einer extraterrestrischen Lebensform, die uns zeigt, wo es langgeht: Direction Dance!

Etikettenschwindel: NoJazz machen doch Jazz – und es klingt so, als begegneten sich Manu Chao und Air in den ewigen Jagdgründen des Jazz. Zur hyperaktiven Hommage an Miles Davis verquirlen die jazzaffinen Franzosen Drum&Bass-Referenzen, HipHop- und Ethnoelemente mit Jazzgebläse und Synthesizer, erinnern dabei an Davis‘ 83er Album „Starpeople“. Kein Wunder, zeichnet doch wie damals Produzentenlegende Teo Macero auch für NoJazz verantwortlich. Vielleicht ist er es ja auch, durch den Miles wie aus dem Jenseits heisere Worte der Anerkennung für NoJazz raunt. Was für ein Revival!

Neues Album „Soul Stimulation“

www.nojazz.fr

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