Von Anfang an bedeutete OZMA Bewegung. Man denke an Coltrane als Gast bei Rage Against The Machine oder an Ray Anderson, der mit Radiohead jammt oder auch Frisell, der sich mit einer der besten New Orleans Brass Bands zusammen tut. Denn das Unwahrscheinliche ist die Essenz von OZMA – eine freizügige Mixtur, kreativ, berauschend und besonders abenteuerlich, risikofreudig und aufregend, für kritische Connaisseurs ebenso wie für neugierige Novizen. Im Mai kommt die Band für einige Konzerte nach Deutschland und Österreich.

Dann der Name OZMA. Als Vorfahre des NASA-Projekts SETI bei dem mit großen, in der Wüste Nevada aufgestellten Parabolantennen versucht wurde, Signale von außerirdischer Intelligenz aufzustöbern. Science Fiction, Fantasie und Traum sind hier nicht weit entfernt.

OZMA hat Spaß!

Das aktuelle und sechste Album WELCOME HOME zeigt spürbar die Freude, die ursprüngliche Combo wieder zusammen zu haben und bringt die Geschichten von fünf Jahre auf Tour wieder an die Oberfläche: Die durchgetanzten Nächte von Ouagadougou, dass überraschende Olympische Hotel in Minsk mit seinem veralteten sowjetischen Charme, die hölzerne Bühne in Delhi, die erst ein paar Stunden vor Konzertbeginn von fünfzehn Indern fertig gestellt wurde, das verpasste Polarlicht in der kleinen norwegischen Stadt Tromso.

OZMA erzählt…


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